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Berichte 2016

WJ-Jugend rockt Kallinchen-Tri

Unsere Kinder und Jugendlichen haben am Sonntag mal wieder abgeräumt, dieses Mal in Kallinchen: Janne gewinnt beim auch für alle älteren Jahrgänge offenen Supersprint (für Schüler A sehr lang mit 300 m Schwimmen, 13,3 km Rad und 3,3 km Laufen) nicht nur nur seine Altersklasse Jugend B, sondern wird sogar in der Gesamtwertung Zweiter. Das Trio Infernale Pia, Emma und Chiara, (das in dieser Saison schon mehrfach in unterschiedlicher Reihenfolge erfolgreich war und auch dieses Mal nicht nur knapp hintereinander aus dem Wasser kam, sondern auch zusammen von der Radstrecke zurückkehrte) , besetzte das komplette Podium bei den Schülerinnen A, Paolo gewann in derselben Altersklasse bei den Jungen. Die Jugend A konnte die Konkurrenz vom TuS Neukölln wahrscheinlich nur gewinnen, weil Jonas nicht startete.

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Weltraumjogger Refugees rocken Tiergartenstaffel

Unser diesjähriger Sponsor beim BerlinMan, die DIM Deutsche Immobilienmanagement, hat uns eine Staffel für die Firmenstaffel im Tiergarten gesponsert. Trotz Ollis Bemühungen einen Startplatz mit Flüchtlingsbeteiligung zu bekommen hätten wir sonst keinen Staffelplatz gehabt. Also gingen die Weltraumjogger Janne und Guido, unsere Eritreer Smret und Sami aufgefüllt mit Tom Liebner aus dem Triathlon 2. Bundesliga Team BerlinMan am 03.06. an den Start. Jonas wäre so gern mitgelaufen, musste sich aber für die Berliner Meisterschaft beim BerlinTri schonen.

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Vereinsfahrt zum Powertri in Gera

Ein heißes, langes, anstrengendes aber schönes Wochenende liegt hinter uns. Die Weltraumjogger sind wieder über Gera hergefallen und haben mit der größten Delegation ever beim diesjährigen Powertriathlon teilgenommen. Morgens am Samstag 21.06. um 9:00 war Treffpunkt an der Hütte. Wie im letzten Jahr konnten wir auf unseren Kutscher Detlef vertrauen, der den Bus sicher von Start nach Ziel und wieder zurück steuerte. Zur Unterstützung beim Materialtransport Danke an Derrick und Olli, die den voll geladenen Transporter fuhren. In ein paar Wendemanöven in Sackgassen zeigte Detlef sein Talent beim Rangieren mit Anhänger und steuerte dann direkt zur Wettkampfstrecke, wo wir die Startunterlagen abholten, die Strecke besichtigten und bemalten und noch bei Pommes, Eis und Latte den örtlichen Kiosk seine Tageseinnahmen verdoppelten. Schließlich checkten wir danach in unsere bekannte Jugendherberge ein. Natürlich waren Classicer wie Petras Gitarrengemeinschaftsgesänge wieder sehr beliebt.

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Der Schmerz geht, der Stolz bleibt

Drei Weltraumjogger beim Rennsteig-Supermarathon

Nachher sagen dann immer viele: Gesund kann das ja nicht sein! Gemessen an der Körperhaltung und am vorsichtigen Gehen auch Stunden nach dem Lauf mag das schon stimmen. Aber es ist ja nicht irgendein Lauf, sondern der Rennsteiglauf in Thüringen, der deutsche Ultra-Marathon schlechthin, ein Ziel längst nicht nur für jene, die grundsätzlich und gerne Läufe über die klassische Marathon-Distanz von 42 Kilometer hinaus machen.

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Zwei Weltraumjogger bei der 70. Auflage des Internationalen Paderborner Osterlauf

Beim toporganisierten Paderborner Osterlauf, der zu den ältesten Läufen Deutschlands zählt, sind gut 11000 Teilnehmer an den Start gegangen. Die 70. Auflage konnte mit Traumbedingungen aufwarten. Angenehme 13*C und ein überwiegend flacher Kurs durch Paderborn lässt das Läuferherz höher Schlagen. Die Strecke des Halbmarathons war ein Rundkurs der zweimal durchlaufen werden musste. Sandra Hildebrand und Neu-Weltraumjogger Andy König nutzten die Gelegenheit an diesem Prestigeträchtigen Lauf teilzunehmen.
Sandra erreichte das Ziel in 2:01:50h und Andy überquerte die Ziellinie in 1:39:07h. Für Andy war es seit langem mal wieder eine Zeit unter 1:40h für auf der Halbmarathondistanz. "Die letzten drei KM waren eine Qual und die Pace ging hier deutlich runter, nur das Ziel unter 1:40h zu bleiben hat mich vorangetrieben" beschreibt Andy seinen Lauf.

Vom Reiz des Im-Kreis-Laufens: Die Weltraumjogger bei der Deutschen 50-km-Meisterschaft

Niki Lauda hörte mit dem Formel-1-Fahren mal auf, weil er nicht länger im Kreis fahren wollte. Das hätte ich im Kopf haben sollen, als ich Goldis (aka Andreas Galandi) Drängen für die Deutschen-50-km-Meisterschaften meldete, die bei uns vor der Nase in Berlin anstanden. 50 Kilometer! Im (kalendarischen) Winter! Quasi kurt nach der Fettlebe-geprägten Weihnachtspause. Wieso tut man sich das an?

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Großer Sport im Schwimmbecken

Die Internationalen Deutsche Meisterschaften der Masters „Lange Strecken“ wurden in diesem Jahr vom 26. bis 28. Februar in Braunschweig ausgetragen. Bei den Masters dürfen alle ab 20-jährigen mitschwimmen, die sich nicht mehr jung oder schnell genug für die offene Klasse fühlen, die nicht mehr so viel wie früher trainieren, die nach Jahren wieder mit dem Schwimmsport angefangen haben, die Späteinsteiger oder seit Jahrzehnten ununterbrochen dem Sport treu sind. Oder auf die keines der Kriterien zutrifft, die aber trotzdem hier mitmachen möchten. Bei Internationalen Meisterschaften dürfen auch Starter aus Vereinen anderer Länder teilnehmen. Die „Langen Strecken“ beinhalten 400, 800 und 1500m Freistil, je 200m Schmetterling, Rücken und Brust sowie 400m Lagen. Außerdem wird 4x200m Freistil als Staffel angeboten.

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Die graue Vor-Saison oder: Das Warten auf das erste Rennen

„Sein letztes Rennen“ heißt ein einfühlsamer Film über Marathon, das Alter und die große Liebe, vielleicht der beste Film von Dieter Hallervorden. Es ist ein Film über Abschied - und ein großer Kontrast zur klassischen Weltraumjogger-Gefühlslage zu Jahresbeginn: dem Warten auf das erste Rennen.

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