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2. Was war früher Dein liebstes Schulfach?
Derrick: Da fällt mir spontan Schwänzen ein.
Aber natürlich gab es auch andere Fächer wie Sozialkunde zum Beispiel. In Sozialkunde ging es um alles rund um den Haushalt und der Frage, wie man ohne Frau überleben kann ;) Sport hat auch damals schon eine große Rolle gespielt und war auf jeden Fall auch eines meiner Lieblingsfächer, wobei ich gestehen muss, dass ich mich vor dem Einlaufen gerne gedrückt habe.

3. Wie bist du zu den Weltraumjoggern gekommen, (was war der Ansporn)?
Derrick: Den ersten Kontakt hatte ich im Zuge der Marathon Vorbereitung 1999, wo ich das erste Mal beim Volkstri gestartet bin. Gemeldet haben sich mein Kumpel und ich damals im Nachdienst über Fax, heute unvorstellbar. Ich weiß auch noch die Startnummern: Ich hatte die 25 und mein Freund die 26.
Der erste Volkstri war auf jeden Fall kein Zuckerschlecken, gerade das Schwimmen im Freiwasser hatte ich damals unterschätzt und ich habe eine gefühlte Ewigkeit im Wasser gebraucht, obwohl ich vom Schwimmen kam. Der Grund wird wohl gewesen sein, dass ich vorher nie im Freiwasser geschwommen bin, was ein Fehler war! Trotzdem konnte ich sehr solide nach 1:26h finishen.
Später suchte ich dann für Paula einen Triathlonverein und fand dann beim BerlinMan 2012 über Markus Sturzenbecher den Weg zu den Weltraumjoggern. Er meinte noch, dass es ja deutlich günstiger sei, wenn gleich die ganze Familie Mitglied wird und so war ich auch gleich mit dabei ;)

4. Warum hast du dich für die Weltraumjogger entschieden?
Derrick: Ganz einfache Frage! Ihr wart da und wurdet genommen! Da kam auch kein anderer Verein in Frage. Ich hatte auch im Vorfeld gehört das die Weltraumjogger eine gute Jugendabteilung haben, was mir in die Karten spielte.

5. Was war die bisher beste Erfahrung mit dem Verein/Was war das Highlight?
Derrick: Ich würde  sagen, dass auf jeden Fall der BerlinMan 2016  ein Highlight für mich war. Nachdem ich 2014 disqualifiziert wurde, war 2016 ein „Racheakt“ den ich erfolgreich gewinnen konnte. 2014 hatte ich starke Krämpfe beim Schwimmen bekommen und musste mich beim Rettungsboot „ausruhen“ und nachdem ich das Ziel erreicht hatte, war mir schon klar, dass ich natürlich disqualifiziert werden würde. Somit war 2016 ein wahrer Erfolg, nachdem ich nicht nur finishen konnte (ohne Hilfeleistung), sondern auch gleich eine halbe Stunde schneller war als 2016.
Aber auch jedes Training ist irgendwo ein Highlight. So zum Beispiel die Radausfahrten am Sonntag. Auch die Trainingslager in Lindow haben immer großen Spaß gemacht!

6. Für was stehen die Weltraumjogger in deinen Augen/Was machen die Weltraumjogger für dich aus?
Derrick: Die Weltraumjogger sind vor allem große Motivatoren für mich!
Als Beispiel kann ich Ivo anführen, der nach langer Pause, trotz einer Panne beim Radfahren, den Ironman in Lanzarote finishen konnte. Er hat ein wahres Kämpferherz. Die Jugend zähle ich aber natürlich auch dazu.